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Warum man öfter selber singen sollte

Ich bin leidenschaftlicher Musiker und habe mich besonders dem Saxophon verschrieben. Meine Stimme gibt als musikalisches Instrument leider nicht viel her, ich habe immer das Gefühl, das Krächzen eines Raben sei melodischer als das, was ich an Gesang produziere. Und doch singe ich sehr häufig und sehr gerne – allerdings anfänglich meistens dann, wenn mich keiner hörte. Aber selbst das ist mir mittlerweile egal, wenn ich in Sangeslaune bin.

Denn Singen ist gut für mich. Nicht nur für mich, eigentlich sollte jeder Mensch oft und viel singen und sich nicht darum scheren, ob er nun wie ein professioneller Sänger klingt oder nicht. Zuallererst hebt nämlich Singen ganz eindeutig die Laune und bessert an trüben Tagen die Stimmung. Forscher haben heraus gefunden, dass nach einer gewissen Zeit des Singens die Glückshormone im Körper vermehrt werden, daher wird Gesangstherapie zum Beispiel auch bei Depressionen empfohlen.

Wer aus voller Kehle singt und dabei noch richtig in den Bauch atmet, tut zudem für seinen Körper viel Gutes. Die Sauerstoffaufnahme ist beim Singen erhöht, die Lungen werden bei der Bauchatmung bis unten gedehnt, sogar die Rückenmuskulatur wird gestärkt. Daher haben Menschen, die regelmäßig singen, weniger Herz- oder Kreislaufprobleme, ja sie leben sogar signifikant länger als Nichtsänger!

Auch das Immunsystem wird durch kräftiges Singen offensichtlich angekurbelt, die Anzahl der Abwehrkörper steigt deutlich an. Also Singen gegen Grippe – besser als jede Medizin, die man schluckt, und zudem völlig rezeptfrei und kostenlos.

Was mich auch sehr begeistert, ist, dass gemeinsames Singen genau so wie gemeinsames Musizieren die Mitwirkenden miteinander verbindet. Wenn man gerade eine geniale Session hinter sich hat, vergisst man, dass man diesen arroganten Bassisten ursprünglich eigentlich gar nicht leiden konnte.

Was zählt, ist die gemeinsame Musikerfahrung. So werden Aggressionen abgebaut, Vorurteile geknackt, und man kommt immer wieder in Kontakt mit anderen Menschen aus unterschiedlichen Sphären und Altersgruppen, die man sonst nicht kennen und schätzen gelernt hätte.

Aber vor allem macht Singen einfach tierisch Spaß, und allein das würde schon reichen, es immer wieder zu tun, selbst wenn diese ganzen anderen Vorteile nicht wären. Unter der Dusche, im Auto, abends am Strand, oder – warum eigentlich nicht – beim Karaoke, sobald man sich einfach darauf einlässt, setzen sich die Endorphine in Marsch und man ist hinterher rundum zufrieden.

Ein Glücksrezept, das jeder ohne falsche Scham unbedingt ausprobieren sollte. Und wer weiß, vielleicht schlummert in dem ein oder anderen ja doch noch eine tolle Stimme, die nur befreit werden muss.

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Fremde Klangwelten: Die chinesische Oper

Ich bin sehr neugierig. Deshalb versuche ich immer, Zugang auch zu der Musik mir fremder Kulturen zu finden, auch wenn das Einhören zu Beginn unter Umständen ganz schön viel Arbeit ist. Und nun bin ich über die chinesische Oper gestolpert – und eingetaucht in eine sehr fremde Klangwelt.

Obwohl die chinesische Oper eine sehr lange Tradition hat, war sie in den letzten Jahrzehnten fast völlig verschwunden und wäre fast ausgestorben. Das lag wohl daran, dass sie in China während der Kulturrevolution so gut wie verboten war – von Hunderten von Stücken durften ganze acht aufgeführt werden, und auch diese waren zu Propagandazwecken verändert worden. Erst in letzter Zeit lebt sie wieder auf, besonders in der Form der Peking-Oper.

Ich mag die westliche Oper durchaus gerne, wobei mir die leichtere Kost eines Verdi lieber ist als die doch manchmal schwere eines Wagner. Daher dachte ich, ich wäre operngestählt und wüsste in etwa, womit ich zu rechnen hätte. Der Gedanke war jedoch weit gefehlt, denn wenn man in eine chinesische Oper geht, taucht man komplett in eine fremde und exotische Welt ein.

In der chinesischen Musik benutzt man ganz andere Tonleitern als in der europäischen Musik. Wir benutzen acht Töne plus Halbtöne, die chinesische Musik kennt Tonleitern mit fünf oder zwölf Tönen. Die sich daraus ergebenden Melodien sind für unsere Ohren sehr fremd, teilweise etwas schräg und sicher gewöhnungsbedürftig, aber man kann ihnen durchaus etwas abgewinnen. Bei vielen Arien wird der Ton vom Sänger ständig leicht variiert, was klingt, als eiere ein alter Plattenspieler.

Ganz anders als in unserer Oper sind die Stimmen der chinesischen Opernsänger. Sie singen alle mit einer sehr hohen Kehlkopfstimme, die man so bei uns überhaupt nicht kennt. Im ersten Moment klingt der Gesang daher etwas schrill und gequetscht, doch nach einigen Minuten konnte ich mich auch damit sehr gut anfreunden.

Zu den musikalischen Eindrücken kommen dann auch noch die visuellen, denn eigentlich ist die chinesische Oper nur als Gesamtkunstwerk zu genießen und zu verstehen. Jede Handhaltung, jeder Blick, selbst die Einzelheiten der zum Teil prächtigen Kostüme haben eine symbolische Bedeutung (die ich natürlich nicht kenne, daher habe ich von der Handlung absolut nichts verstanden), zum Gesang kommen noch Pantomime, Tanz, Akrobatik und Kampfkunst. Die Darsteller tragen Masken oder sind stark und exotisch geschminkt, so dass das Auge oft gar nicht weiß, wo es hinblicken soll.

Die chinesische Oper wird sicher nicht zu meiner Lieblingsmusik werden, aber ich werde bestimmt immer wieder einmal einen Ausflug in diese faszinierende fremde Klangwelt machen.

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Warum ich Musik beim Shoppen hasse

Eigentlich ist der Titel falsch. Denn das, was man beim Shoppen in Kaufhäusern und Boutiquen geboten bekommt, kann man eigentlich gar nicht als Musik bezeichnen, sondern es läuft eher unter der Kategorie „unerträgliche Lärmbelästigung mit hirnerweichender Wirkung“.

Meist säuseln synthetische Saxophone liebliche Balladen in das Ohr der gefolterten Kunden, untermalt mit sanften Rhythmen, die eine bestimmte Frequenz nicht übersteigen dürfen und angeblich zu einem entspannten und ruhigen Herzschlag beitragen sollen. Die Machwerke könnte mein dreijähriger Neffe auf einem Keyboard problemlos komponieren – ich hoffe nur, dass die Urheber dieser Belästigung nicht auch noch Gema-Gebühren kassieren.

Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, nur noch mit Ohropax einkaufen zu gehen. Ich hatte es mit einem MP3-Player versucht, den ich als akustisches Gegengewicht und Waffe voll aufgedreht hatte, aber trotzdem schlich sich etwas von dem unsäglichen Klangbrei immer wieder in meine Ohren, so dass das Resultat eine absolut giftige Mischung war, die ich meinen Ohren einfach nicht zumuten konnte.

Außerdem stört mich auch selbstgewählte gute Musik beim Shoppen. Nicht nur, dass man manchmal mit jemandem vom Verkaufspersonal sprechen muss, weil man eine Frage hat oder etwas Bestimmtes nicht finden kann. Dann gebietet es die Höflichkeit ohnehin, die Musik abzustellen und die Ohrstöpsel heraus zu nehmen.

Nein, es stört mich auch in meinem Entscheidungsprozess, wenn ich beim Shoppen Musik hören muss, sei sie noch so gut. Ich gehöre nämlich zu den Menschen, die sich im Selbstgespräch zu einer Entscheidung hin reden müssen. Klingt vielleicht komischer, als es ist, das scheinen viele zu machen. Natürlich rede ich nicht laut mit mir selbst, aber innerlich diskutiere ich das Für und Wider der verschiedenen Produkte, kombiniere sie im Selbstgespräch mit anderen Teilen, die ich schon habe, und nähere mich so einer Entscheidung an.

Und damit ich mir selbst gut zuhören kann, brauche ich nun einmal Stille. Musik lenkt mich dann ab und stört meine Konzentration und meinen Entscheidungsprozess. Nur wird Stille immer seltener geboten.

Die Ladenbetreiber glauben offensichtlich den psychologisch angehauchten Marketinggurus, dass eine softe Musik die Kauffreude fördert, da sie den Kunden in eine beseelte und gute Laune versetzt. Weit gefehlt -ich bekomme vor Qual Ohrenschmerzen und verlasse den Laden fluchtartig.

Die hippen Boutiquen sind um keinen Deut besser, dröhnen sie mich doch mit Songs zu, die ich mir zum Teil freiwillig nie anhören würde – und schon gar nicht in dieser Lautstärke. Ich liebe meine Ohren und möchte sie keinesfalls durch einen Tinnitus beeinträchtigt sehen!

Was bleibt? Glücklicherweise gibt es ja Amazon und Konsorten, bei denen ich einen Großteil meiner Einkäufe in wohltuender Stille erledigen kann. Welch ein Vergnügen, nachts um drei die neue geile DVD zu bestellen, ohne dass dir das Trommelfell platzt!

Und mein Bäcker und Metzger sind Gott sei Dank noch nicht auf den Zug der angeblich kauffördernden Dauerberieselung aufgesprungen. Dort höre ich allenfalls das beruhigend altmodische „Darf’s auch ein wenig mehr sein?“

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Michael Bublé – auch für Männer geeignet?

Der Kanadier Michael Bublé hat schon mit seinen ersten CDs einen fulminanten Erfolg verbuchen können. Besonders die Frauenherzen sind ihm zugeflogen, gilt er doch nicht nur als außergewöhnliches Gesangstalent, sondern auch als Womanizer par Excellence. Seine schmelzende Stimme und sein nicht minder schmelzender Blick wirken offensichtlich sehr magnetisch auf seine weiblichen Fans. Die Nachricht von seiner Verheiratung hat weltweit sicher zu einem Strom von Tränen geführt und romantische Hoffnungen zunichte gemacht.

Die Konzerte des 34-jährigen Sängers sind weltweit stets ausgebucht. Oft müssen Zusatztermine ausgemacht werden. Dort tritt er mit seiner großen Begleitband auf und hat auch live sein Publikum sehr schnell voll im Griff. Die Bühnenshow ist sicher klassisch dezent und zurückhaltend, passt aber perfekt zu seinem Stil und seinen Songs.

Auch die Welt der Musikkritiker zollt ihm ihren Tribut. Er wurde schon mit Sinatra verglichen – in der Tat weisen die Stimmen und die Interpretationen deutliche Ähnlichkeiten auf – und von Anfang an mit sehr lobenden Rezensionen verwöhnt. Dass er sein Niveau halten konnte, beweist sicher die Tatsache, dass er im Jahr 2010 bei der Vergabe des wichtigsten kanadischen Musikpreises, dem JUNO, gleich in vier Kategorien einen Preis abstauben konnte.

Musikalisch hat er sich hauptsächlich dem Erbe des Mainstream-Jazz verschrieben. So präsentiert er auf seinen CDs viele der Klassiker, die schon Frank Sinatra und Dean Martin geschmettert oder gesäuselt haben. So zeigt er mit „Sway“ oder „Save the last dance for me“ unverfälschte romantische Balladen, „All of me“ oder „For once in my life“ laden zum Tanzen ein. Er arbeitet auch gerne mit dem klassischen großen Orchester, das einen satten Sound bietet. Besonders die Bläsersätze sind immer wieder hörenswert, aber auch die Geigen unterstreichen den teils romantischen Charakter seiner Songs sehr gut.

Michael Bublé bietet aber nicht nur die Jazzklassiker, sondern offeriert auch eigene Interpretationen moderner Songs. So wird seine Version von „Moondance“, im Original von Van Morrison, von vielen für besser gehalten als die Originalversion. Selbstverständlich dürfen auch Beatlessongs nicht fehlen, so interpretiert er zum Beispiel „Can’t buy me love“ oder „With a little help from my friends“ ebenfalls auf seine charakteristische Art und Weise. Neben den romantischen und soften Balladen zeigt er also auch, dass er die schnellen und moderneren Varianten genau so beherrscht.

Und daher ist er sicher auch für das männliche Ohr geeignet. Eine perfekte Stimme, hervorragende Arrangements, interessante Interpretationen und ein satter Sound sind Gründe genug, sich die eine oder andere seiner CDs anzuhören und gar einen Lieblingssong zu entdecken, der gute Laune macht oder in die Beine geht – denn auf seine Songs kann man ausgesprochen gut tanzen.

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Allan and Sandra Jaffe

Wenn der Crystal Ballroom war wie jeden Tag, ich konnte es als Veranstaltungsort wieder zu lieben. Die Gegend in der Nähe der Bühne war abgesperrt, drehte das Licht gering. Tische von Kerzen erleuchtet die gefederte Boden punktiert, und man konnte fast glauben, Sie waren in New Orleans, oder zumindest in eine vergangene Epoche der Musikgeschichte Portland.

Wenn der Preservation Hall Jazz Band auf die Bühne schlurfte, war das Bild nahezu abgeschlossen. Die Band wurde 1961 von Allan und Sandra Jaffe begonnen, lebendig traditionellen New Orleans Jazz-Musik zu halten und bewahren sie sie haben, ob in Form von regelmäßigen Touren oder auf den Soundtracks zu Filmen von Woody Allen.

Die Band Set’s aus mit gekickt “The Band’s in Town”, und jeder Vers wurde ein Mitglied der Band, dann ließ ihn die Chance, sich mit einem Solo einzuführen. Klarinette Veteran Charlie Gabriel nahm die erste Einzelausstellung, ein ungestümes, Trillern Affäre typisch für das Genre. Gabriel würde weiterhin den Abend dominieren, sei es durch seine Louis-Armstrong-meets-Ray-Charles Gesang oder seine spielerische razzing von den anderen Bandmitgliedern, während sie ihre eigenen Soli übernahm.

Wenn du deine Augen geschlossen und lauschte, konnte man sich vorstellen wie es wäre, wurden zu einer Ausstellung in der Preservation Hall, dem Ort, von dem die Band hat ihren Namen sehen, zurück in die 60er Jahre, oder sogar auf der Crystal bevor es geschlossen wurde und schließlich von McMenamin’s wiedereröffnet. Öffnen sie ein wenig, und Sie würden die Bögen der Lichter über dem antiken Fenster sehen, und vielleicht ein paar Swing-Tanz an der Peripherie der Ihre Vision. Öffnen sie den ganzen Weg, aber, und man konnte nicht umhin, die Fülle der Sicherheitskräfte, die Leute vom Tanzen auf Stühlen sitzen, wo sie nicht waren, um etwas zu tun oder unerwünschte soll.

“Das ist, was diese Musik für’s gemacht hier!” sagte Tuba und Kontrabass-Spieler Benjamin Jaffe, so dass ich nicht allein war im Gefühl der Resonanz. Jaffe ist der Sohn von der Band-Gründer, und er schwelgte in deutlich Durchführung seiner Eltern Fackel. Die ganze Band schien so viel Spaß, dass es schwer war, sich selbst zu ernst.

Die Preservation Hall Jazz Band blies durch eine Reihe von New Orleans Standards von Leuten wie Jelly Roll Morton und-Sweet Emma Barret, Handel Soli und manchmal wetteifern um Luftraum wie dem Zweiten Weltkrieg Piloten Hundekampf. Die Horn-Section, die sich auch Sänger und Saxophonist Clint Maedgen, Posaunist Freddie Lonzo und ein Trompeter, der war definitiv nicht PHJB Standbein Mark Braud) würde aufstehen aus seinen Sitzen und Kriechen auf der Vorderseite der Bühne, jeder tun, ihre eigenen Solo gleichzeitig, auf einmal erinnert alten timey Französisch Quarter Sounds und halten es frisch mit gehauchten, disharmonisch weht, die darauf aufmerksam, dass die Schulden Free Jazz Purveyors wie das Art Ensemble of Chicago oder Henry Threadgill diese Tradition zu verdanken haben.

Die Posaune würde zerreißen und knurren, klingende so viel wie eine menschliche Stimme – und manchmal, zwei menschliche Stimmen argumentieren -, dass ich zurück in die Call-and-Response Ursprünge des Soli transportiert werden. Auf “A Good Gal ist schwer zu finden”, dauerte es auf der persona zweier Liebenden streiten, die einen realen Kontrapunkt zu den optimalen Partner wurde der Song feiert.

Die Stimmung war am besten, wenn die harten weißen Licht ausgeschaltet wurde ganz abgeschaltet, so dass die Band in herrlich, sündig rot getaucht. Jaffe begann thumping aus einer bedrohlichen Rhythmus auf der Tuba und der Pianist Rickie Monie sofern einige traumhafte Skalen. Drummer Joe Lastie Jrs gebürstet Becken fertiggestellt dem Hintergrund, über die die Bläsersektion baute ein Jammern Klagelied.

Zum Abschluss der Reihe, im März Vierte Marching Band gesellte sich zu ihnen auf die Bühne, und die beiden Ensembles, in jeden letzten Quadratzentimeter der Plattform verkeilt, spielte eine eindringliche Version von “Last Chance to Dance”. Es war eine falsche Bezeichnung, denn als sie eine zweite Linie gebildet und schlängelte ins Publikum, wo sie bildeten einen Kreis und neu belebt “Wenn der Heilige Marching Come In”. Es wäre fast von der Arrhythmie stampfenden Füße der Menschen ertrunken sein, aber schließlich erhob sich über die Gezeiten, ähnlich wie die Stadt, deren Seele sie erhalten.

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Band of Horses

Grand Prairie “Es spielt eine harte Zimmer dieses groß ist”, bemerkte Ben Bridwell Donnerstag Nacht. ”An dieser Stelle suchen, es ist verdammte riesig.”

Auch wenn die Band of Horses Frontmann hatte es nicht darauf hingewiesen, über der Hälfte der Gruppe 90-Minuten-Set bei Verizon Theater, wäre es offensichtlich habe. Die Indie-Rock-Quintett, Touristik zur Unterstützung ihrer dritten Full-Length Album und Major-Label Debüt Infinite Waffen, nie fand ihren Groove. Ob es Bridwell – begabt mit einer Laufzeit, die oft entlockt Vergleiche mit My Morning Jacket Jim James, unter anderem – kämpfen, um einige der wundersam hohen Tönen in Songs wie The Great Salt Lake oder die allgemeine Gefühl der Trägheit, Band of Nagel Pferde nie viel mehr als einen flotten Trab gemustert. Es war eine unebene, frustrierend anzuzeigen.

Unter Kenntnisnahme der höhlenartigen Qualitäten des Raumes (die an den Seiten wurde verhängt, wodurch es “kleiner” als üblich), Bridwell auch darauf hingewiesen, dass die Band gespielt hatte eine “Spelunke” in der Nacht vor (das wäre Tipitina’s in New Orleans), war so die Verlagerung der Raumgröße nur blasen ihren Köpfen. Es fühlte sich wie eine Entschuldigung mehr als ein Aha-Effekt geben. Band of Horses ist ein kritischer Liebling der Lage transzendenten Leistung (ich weiß, ich sah sie an South by Southwest im letzten Jahr und war hin und weg) und die Zimmer sind nur noch verstärken.

Die Gruppe findet sich in dieser unangenehmen Mittelweg einer aufsteigenden Karriere Übergang zwischen dringend, roh Clubshows und je mehr expansive Konzerte geboten Headliner fungiert. Hoffentlich sind Nächte wie diese Seltenheit.

Es gab noch Momente der auffallende Schönheit. Band of Horses grasten frei von den drei Alben, Herausziehen Heftklammern – No One’s Gonna Love You und gibt es einen Geist von Cease to Begin oder der vorgenannten The Great Salt Lake – und präsentiert einen Großteil der hervorragenden neuen Anstrengung, Infinite Arms (das Album’s Factory das Erzählen umfasst “Es ist temporäre / Dieser Ort I’m in.”). Die Menge, trotz seiner bescheidenen Größe wurde aus voller Kehle in ihrer Anbetung der Gruppe, Tanz mit Hingabe für Songs wie Komplimente. (Apropos Begeisterung: An einer Stelle, schrie Bridwell “Was die f —?” In der allgemeinen Richtung der Sicherheitsleute vor dem relativ ruhig Grube stationiert stellte sich heraus, er sie Anstiftung Mühe dachte, wenn in der Tat. die Sicherheit Leute waren lediglich nipping ein potenzielles Problem im Keim. Ein weiterer unstimmig ungerade Schluckauf.)

Hometown Heroes Midlake eröffnet, ihre Darreichen gut geschliffen Marke der kontemplativen Kammer Folk (Schaukeln nicht eine, sondern zwei Flöten). Zusammen mit seinen bekanntesten Melodie, Roscoe, der Denton kollektive auch aus dem letzten Jahr zog’s The Courage der Anderen. Sie nahmen sogar die Gelegenheit zur Präsentation einige brandneue Material, aus dem Album des Quintetts derzeit Crafting ist. Auf den ersten Blick ist es nicht abreisen zu viel von bewährten und wahre Formel Midlake’s aus geschichteten Harmonien und pastorale Instrumentierung, aber vielleicht gibt es eine überraschende links biegen wir nicht gehört haben noch.

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